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Ob wir es wollen oder nicht: Künstliche Intelligenzen (KI) werden sehr schnell zu einem festen Bestandteil unseres Lebens werden. Kaum ein Technikbereich hat in den letzten Jahren so viele Entwicklungssprünge gemacht. 

Auch in Zusammenhänge menschlicher Kreativität dringt die KI immer mehr ein.  

 

Die Ausstellung „MACHINES VS. HUMAN ART“ gibt einen Einblick in eins der zur Zeit kontrovers diskutierten Themen der Kunstwelt - artificial intelligence art (AI Art). Auf Knopfdruck werden Gemälde kreiert. Neuronale Netzwerke, die vor 6 Monaten von der Kunstwelt noch belächelt wurden, legen nun Resultate vor, die einschüchternd wirken.

 

Eine Seite der Künstler:innen bezeichnet die Technologie als die wichtigste Entwicklung der Kunstwelt in den letzten 10 Jahren, die andere Seite sieht ihren Beruf gefährdet. 

Neue Technologien rufen immer auch Ängste hervor. Gestandene Künstler:innen, die mit der KI Art arbeiten, trauen sich nicht, diese zu zeigen, da sie negative Auswirkungen auf ihre Reputation fürchten.

Doch was steckt tatsächlich hinter den zahlreichen Diskussion im Netz? 

 

Die Technologie hält beeindruckende Chancen bereit, die wir erst beginnen zu verstehen. Ein unentdecktes Neuland auf dem Kunstmarkt.

Im Zentrum der Ausstellung befinden sich 24 Kunstwerke digitaler Künstler:innen.

Teile dieser Kunstwerke wurden mit Hilfe von KI basierten Plattformen wie DALL-E, Midjourney, Disco Diffusion oder Stabel Diffusion erschaffen. Verraten, welche Kunstwerke KI basiert sind und welche klassische Concept Arts sind, wird dies aber nicht.  Jeder Gast erhält am Eingang eine Karte, auf der er selbst eintragen darf, von wem die Kunstwerke mutmaßlich kreiert wurden: Mensch oder Maschine. So können sich die Besucher:innen ein eigenständiges Bild davon machen, welche Qualität AI Kunst heute hat. 

 

Ein Audioguide und ein Panel zur KI Kunst vertiefen die Thematik umfassend. 

Laufzeit: 15.9.22-01.10.22

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POP KUDAMM ist POPKDM. 

 

Es ist ein Ort für kulturelle Diversität und Entwicklung der Moderne und liegt gleich ums Eck zwischen Gedächtniskirche, Zoo-Fenster, Upper West und Café Kranzler.

Als Place Of Participation bietet das POP KUDAMM Raum, für ein konzeptionelles Zusammenwirken von Kunst, Kommerz, Intellekt und Marke.

Dies kann alles sein- vor allem aber ist es Inspiration, Konzept, ganzheitlich gedacht. Erlangt durch ein Aufeinandertreffen und Wirken von Wissen und Kunst, von Kommerz, Alltag, Konsum, von Hinterfragen, Erfindergeist und Kreativität und Schaulust. Ein stetiges Re:Flektieren.

Urbane Kunst & Kultur baut im POP KUDAMM die Brücken zu diesen Themen. In Ausstellungen, Installationen, Narrativen und Performances ‚pingen‘ Künstler urbanes Leben in seinen unterschiedlichen Facetten, schaffen die kreative Verbindung und fordern das Pong ein.

Damit forciert das POP KUDAMM den Dialog über Zusammenhalt und Teilhabe und generieren Wissen für die Transformation unserer Stadt, die von Menschen und ihren Inhalten gestaltet wird.

 

POP KUDAMM

KURFÜRSTENDAMM 229

10719 BERLIN

 

popkudamm.berlin 

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