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The Dark Rooms in der Willner Brauerei Pankow

Kunst und Dunkelheit passen nicht zusammen? Doch!

 

 

Josephine Macfoy

 

Ein charismatischer Backsteinbau hoch oben im Norden Berlins, umgeben von einem rauen Charme aus Graffiti und Unsaniertheit. Ein außergewöhnliches Sortiment internationaler zeitgenössischer Künstler, welche Räume mit ganz verschiedenen Ansätzen deuten und gestalten. Bei der Ausstellung The Dark Rooms finden diese Elemente zusammen und zwar in einem besonderen Konzept: In Dunkelheit und räumlicher Weite werden die Arbeiten, losgelöst von ihrer Umgebung, den Besuchern präsentiert. Die Gäste haben so die Chance, Kunst einmal entschleunigt und pur zu genießen. Sie sind eingeladen, die Werke nicht nur zu beschauen, sondern sinnlich zu erfahren, sich von ihnen einfangen zu lassen. 

 

 

Gerade in Berlin, einer Metropole mit ständig wachsender und fluktuierender Kunstszene, die von Schnelllebigkeit und einer dementsprechenden Kunstrezeption geprägt ist, wollen die Initiatoren der Ausstellung mit ihrem Konzept einen Mehrwert schaffen. Schon bei anderen Projekten wie 360 Minutes Arthaben Sven Sauer und Jerry Kowalsky mit der Kunstwahrnehmung unter besonderen Rahmenbedingungen experimentiert. 
The Dark Rooms ist eine Premiere, die sich bereits jetzt als großer Erfolg abzeichnet: Es gibt kaum noch Tickets. 

 

 

The Dark Rooms präsentiert den Besuchern in Dunkelheit und räumlicher Weite Kunstwerke losgelöst von ihrer Umgebung. Die Gäste haben so die Chance, Kunst einmal entschleunigt und pur zu genießen. Sie sind eingeladen, die Werke nicht nur zu beschauen, sondern sinnlich zu erfahren, sich von ihnen einfangen zu lassen. 

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